MITTELSTUFE

Von Übergängen, Um- und Aufbrüchen

Mit der Versetzung in die 7. Klasse ist ein erstes Zwischenziel erreicht:  Der Übergang von der Beobachtungs– zur Mittelstufe. Es folgen nun vier Jahre, in denen es zum einen darum geht, die in der Beobachtungsstufe begonnene methodische Arbeit (Lernen lernen) kontinuierlich weiterzuführen. Zum anderen müssen persönliche, soziale und fachliche Kompetenzen erworben werden, wie die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem und selbstorganisiertem Lernen, Teamfähigkeit und Problemlösungskompetenzen. In der Mittelstufe werden damit wichtige Weichen für künftige Berufs- und Lebensperspektiven gestellt. Lehre oder Studium – das kann schon hier die Frage sein.

Die Jugendlichen der Mittelstufe befinden sich in der wohl schwierigsten Umbruchphase ihres Lebens, der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein, in der sie pubertäre Veränderungen verarbeiten und ihre Identität finden müssen. Die Suche nach dem eigenen Weg steht dabei im Mittelpunkt. Das breite Wahlpflichtangebot  des IKG ermöglicht ihnen hierbei, interessen- und neigungsbezogene Schwerpunkte zu setzen. Zugleich dient das Angebot der Vorbereitung auf die Profiloberstufe, etwa durch Vertiefung des bilingualen, naturwissenschaftlichen oder sportlichen Bereichs.

Insbesondere im Wahlpflichtunterricht  ist Raum für handlungs- und praxisorientierte Unterrichtsformen. Das zeigt sich vor allem bei Präsentationsveranstaltungen, die einen ganz besonderen Reiz ausmachen: Theateraufführungen, Konzerte,  aber auch die Teilnahme an Wettbewerben – das sind schulische Events, die den Jugendlichen Selbstsicherheit und Selbstwertgefühl geben – kurz: die sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärken!

Wahlpflichtbereiche (WPB)

Folgende  in drei Wahlpflichtbereiche eingeteilte  Kursangebote standen den Schülerinnen und Schülern des IKG in diesem Schuljahr zur Auswahl.

Die jeweiligen Modalitäten und Inhalte finden sie in der Wahlpflichtbroschüre ausführlich beschrieben und erläutert.

Wahpflichtbereich