Das Immanuel-Kant-Gymnasium steht seit dem Jahr 2013 unter der Leitung von Herrn Sönke Törper.
Als Schulleiter erreichen Sie Herrn Törper leicht unter der E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Name, Vorname

Törper, Sönke

 

 

Geburtsort

Ich wurde in den frühen Sechzigern im Herzen Schleswig-Holsteins geboren.

Hobbys

Es gibt vieles, was ich neben dem Beruf gern tue, aber „Hobbys“ sind das nicht.

Lieblingsbuch

Zuletzt gelesen: T. C. Boyle „América“. Ein starkes Buch!

Fächer

Deutsch

 

Bildende Kunst

Was hat Sie dazu bewogen Lehrer zu werden?

 

Ganz ehrlich: Als Lehrer verdient man Geld, als Künstler nicht. Aber das war nur der Anfang. Denn dann merkte ich als Referendar ganz schnell, dass man als Lehrer jeden Tag etwas Interessantes erleben kann. Mir wurde klar, wie gut mir die Verbindung aus Fachinhalten und Kommunikation gefällt.

Warum haben Sie sich für Ihr Fach entschieden?

 

Mit 3 begann ich zu zeichnen. Und hörte damit nicht mehr auf! Mit 6 (ungefähr) fing ich an zu lesen – und hörte auch damit nicht mehr auf.

Vor allem wollte ich Kunst: Kunst machen, Kunst sehen, Kunst studieren! Das Kunststudium war das spannendste Studium, das man sich denken kann!

Warum sind Sie an das Immanuel-Kant-Gymnasium gegangen?
 

Diese Schule ist ruhig, freundlich, ein wenig im Grünen, sie hat viel Platz und viele kompetente Lehrer. Und so tolle Schüler! Als die Schulleiterstelle frei wurde, war für mich der Fall also klar. Und danach anscheinend auch für die, die entschieden haben, dass ich hier Schulleiter werden könnte.

Wo sind Ihre pädagogischen Schwerpunkte?

 
 

Im Zentrum stehen  nicht die einzelnen Unterrichtsfächer, sondern die Schülerinnen und Schüler. Diese sollen in der Schule Dinge lernen können, die Bedeutung haben. Was Bedeutung hat, das ist für den einen anders als für den anderen. Wir müssen uns bemühen, jeden Einzelnen unserer Schüler wirklich ernst zu nehmen, und möglichst jedem Einzelnen immer wieder Angebote machen, das zu lernen und an dem zu arbeiten, was er selber bedeutsam finden kann.

Was möchten Sie für das Immanuel-Kant-Gymnasium erreichen?










Inwieweit die folgenden drei Fernziele erreichbar sind, weiß ich noch nicht:

1) Es sollen nicht nur viele sich in unserem Haus wohlfühlen, sondern alle.

2) Wir wären schon gut vorangekommen, wenn kein Schüler und keine Schülerin jemals auf die Frage: „Was hast du heute / letzte Woche / im vergangenen Jahr gelernt?“ antworten würde: „Weiß nicht.“

3) Mein Traum ist, dass unsere Schülerinnen und Schüler sich nicht dann freuen, wenn die Ferien anfangen, sondern dann, wenn sie aufhören!

Was wünschen Sie Ihrer Schule?

Ich wünsche dem Immanuel-Kant-Gymnasium den Ruf, den es verdient. Es wäre schön, wenn sich im Stadtteil mehr und mehr herumspricht, wie gut hier vieles ist!