Gruseliger Service

Alljährlich findet an unserer Schule eine Halloweenparty im Foyer des Fachraumgebäudes für die jüngsten Jahrgänge statt. Als eigentlicher Eingangsbereich ist die Partyfläche immer eine herausfordernde Location: Stromanschlüsse sind knapp und Befestigungspunkte, wo wir Lampen hängen könnten, sind nicht vorhanden. Es ist aber dennoch eine Veranstaltung, bei der wir schon mehrjährige Routine besitzen. Dieses Jahr war jedoch besonders: Nicht nur haben wir zum ersten Mal unsere GrandMA 2 light für diese Veranstaltung eingesetzt, wir haben uns auch unsere ganz frisch angekommenen MAC 550-Lampen (siehe Tagebucheintrag Nr. 8) geschnappt, obwohl sie noch nicht alle geserviced waren - dies sollte später noch für Stress sorgen. Um 15:30 Uhr ging es los mit dem Aufbau: Über der Eingangstür haben wir einen Bogen LED-Leuchten aufgebaut, die MACs in die Ecken gerollt, Bühne und Tonanlage aufgestellt, unser Lichtpult eingerichtet und alles verkabelt. Eine dreiviertel Stunde vor Showbeginn wurden wir langsam fertig und es stellten sich einige Probleme heraus: Mehrere der MACs ließen sich nicht starten - bei einem klemmte der Zoom, bei zweien war der Displaystecker lose, sodass wir sie nicht einrichten konnten. Alle drei Lampen wurden schnell repariert. Auch war der Signalweg zu den LED-Scheinwerfern gestört. Haufenweise Kabel wurden unter Zeitdruck ausgetauscht. Nur wenige Minuten vor geplantem Showbeginn zündeten wir endlich die Leuchtmittel der MAC-Lampen, woraufhin sich noch eine der Lampen verabschiedete und ausgetauscht werden musste. Punktlandung – 18:00, Einlass! Immerhin - die Party wurde am Ende ein voller Erfolg und wir feierten den eindrucksvollen ersten Einsatz des neuen Equipments. Auf dem Foto ist die Wasserprojektion an der Raumdecke zu erkennen. Und was lernen wir daraus? Erst wird das Material geprüft und danach eingesetzt. Und – Equipment benötigt Pflege. Das haben wir nachgeholt, weshalb die Geräte nun wie gewünscht arbeiten.