Schüler von Frau Kugler sind dieses Jahr auf unserem Tag der offenen Tür für Sie unterwegs gewesen und haben Ihre Eindrücke in kurzen Reportagen festgehalten.

Tag der offenen Tür am Immanuel-Kant-Gymnasium nach Tomke Döllefeld, Lasse Sörensen, Loius Manthei, David Sattler und Paulina Sauer:

Heute, am verschneiten, kalten 16. Januar, hat das IKG (Immanuel-Kant-Gymnasium) seine Pforten geöffnet, um Schüler aus den 4. Klassen und deren Eltern über unsere Schule zu informieren, damit sie sich für die richtige weiterführende Schule entscheiden können. In dem Eröffnungsprogramm, das von 11.00 bis 11.20 Uhr stattgefunden hat, aber später noch einmal wiederholt wurde, stellten sich der Schulleiter, die Unterstufenkoordinatorin und neue Klassenlehrer/innen den Eltern und Schülern vor; die Theater-AG und die Schulband führten aber auch auf. Auf dem gesamten Gelände der Schule waren Lernstände verteilt, wie zum Beispiel Mathematik zum Mitmachen oder Pater et Filius, an denen das Lernen mit viel Spaß spielerisch erfahrbar gemacht wurde.

„Ich finde, die Schule wirkt sympathisch, auch wenn manche Lehrer bis jetzt einen strengen Eindruck auf mich machen“, sagte ein Mädchen aus der Grundschule Marmstorf, die an dem Pommesstand vor dem Südflügel in der Schlange stand. Sie war, wie die meisten anderen  Grundschüler, sehr schüchtern, aber trotzdem versuchte sie unsere Fragen so gut wie möglich zu beantworten. Andere, vor allem Eltern, waren da aktiver und scheuten sich nicht, so sehr intensiv mit uns zu sprechen, sodass, wenn wir Eltern mit Kindern befragten, meistens sie diejenigen waren, die uns antworteten.

Ein anderes Mädchen war von der Physikabteilung begeistert gewesen, da diese beeindruckend und spannend gewesen sei. Trotzdem fände sie, dass es immer noch am meisten Spaß gemacht habe, die Blindenschrift zu entziffern. Ihr Vater war der Meinung, dass der Musikraum am besten gewesen sei, da man dort „so viele verschiedene Instrumente“ ausprobieren könne. Außerdem war ihm dort aufgefallen, dass die Lehrer und Schüler dieses Bereiches „besonders nett“ gewesen seien.

Die Highlights dieses Events waren größtenteils in der Aula zu finden, wie zum Beispiel die Schulband oder das Elterncafé. Beides war sehr gut besucht: die einen konnten mit unterschiedlichsten Liedern und herausragenden Talenten hervorstechen, die anderen zogen Besucher mit leckerem Kuchen und einer fröhlichen Stimmung an.

Außerdem war in der Aula den gesamten Tag eine Kunstausstellung der Klassen 8-12 zu finden. Diese zeigte von Selbstportraits über aus Ton gefertigte Köpfe bis hin zu Landschaften, die auf verschiedene Weisen dargestellt wurden, viele unterschiedliche Ergebnisse der Schüler aus dem Unterricht.

Ein anderer Besuchermagnet war der Pommesstand, der vor dem Südflügel stand. Die Einnahmen werden noch an eine Flüchtlingsorganisation gespendet. Vor allem die Grundschüler zog es hierher, sodass oft ein lebhafter Knoten aus Durcheinanderlaufenden und Anstehenden herrschte.

Andere Lernstationen waren der Bücherflohmarkt von Bookmark, die Vorstellung von verschiedenen Sprachen, die hier erlernt werden können, und Sportstationen in der Turnhalle, an denen sich jeder austoben konnte. Natürlich gab es noch viele weitere Angebote, die von Lehrern geleitet und von Schülern tatkräftig unterstützt wurden. Diese waren auf die drei Gebäude, dem Nord- und Südflügel, sowie auf das Fachraumgebäude verteilt.

Abschließend kann gesagt werden, dass es ein erfolgreicher Tag gewesen ist, voller Lernen, Freude und Spaß, den wir uns auch wieder für das nächstes Jahr wünschen. Dazu muss aber gesagt werden, dass das Wetter dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat, da der Schnee dem Event einen besonderen Flair gegeben hat, das sonst verwehrt geblieben wäre.

Tag der offenen Tür am Immanuel-Kant-Gymnasium nach Till Hoppe und Leonie Dornfeld

Einmal im Jahr hat das Immanuel-Kant-Gymnasium die Chance, sich den zukünftigen Fünftklässlern zu präsentieren und sich von seiner besten Seite zu zeigen.

Am 16. Januar 2016 hatte das Immanuel-Kant-Gymnasium für Eltern und Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen die Türen geöffnet. Um 11.00 Uhr startete der Tag der offenen Tür am IKG und um 14.00 Uhr war leider bereits alles wieder vorbei. Die Stimmung war großartig und die Besucher und Schüler des IKG zeigten sind freundlich und offen füreinander. Wie ein typischer Wintertag war das Wetter: Verschneit und kühl, aber dennoch sehr schön. Auch für reichlich Unterhaltung und Essen für Groß und Klein war gesorgt.

Gleich zu Beginn stellten die Besucher fest, dass der Tag der offenen Tür sehr gut geplant war, denn in jedem Raum der Schule standen genügend Fachkräfte bereit, um die Fragen der Eltern und Kinder zu beantworten.

Die Veranstaltung begann in der Aula mit der Begrüßung von Herrn Törper und der Programmvorstellung von Frau Engelhard. Danach folgte ein musikalisches Programm, bei dem die 5. Klassen ihr Talent zeigten und sich die Schulband präsentierte. Weiterhin stellten sich die geplanten Klassenlehrer und -lehrerinnen der neuen 5. Klassen  vor. Auch die Theater-AG spielte den Besuchern eine kleine Szene vor.

Die Vorführung des Fachunterrichts begann mit dem Fach Französisch um 11.45 Uhr im Südflügel. Um 12.00 Uhr stellten Herr Klug und Frau Schön den Bilingualen Unterricht im Nordflügel vor. Ebenfalls um 12.00 Uhr wurden Werbespots und ''Where is Charly'' – a shadow play gezeigt.

Die Vorstellung des Spanischunterrichts folgte um 12.15 Uhr im Nordflügel und anschließend um 12.30 Uhr gab es einen Einblick in den Lateinunterricht „Pater et filius“.  Abschließend erfolgte eine Einführung in das Fach History im Nordflügel um 13.15 Uhr.

Für die Nachzügler gab es eine Wiederholung der Begrüßung um 13.00 Uhr.

Den ganzen Tag über waren die Stände der Schulleitung und der Schulsprecher geöffnet, an denen diese die Besucher über ihre Ziele und Pläne informiert und Fragen beantwortet haben.
Wie jedes Jahr waren auch die Infostände des Elternrats und des Schulvereins wieder vertreten. Dort wurden auch Spenden für den Schulverein gesammelt.

Die Kunstausstellung mit den kleinen Themen-Landschaften, sowie andere Kunstwerke, geleitet von Frau Larink und Frau Timner, füllten einen großen Teil der Aula.
Daneben wurden auch die Wettbewerbe und deren Gewinner in der Aula ausgestellt.

Für die Verpflegung wurde im Elterncafé gesorgt, denn dort verkauften Eltern frisch gebackenen Kuchen und Kaffee.

Aber auch auf dem Schulhof wurden Pommes von Schülern für einen guten Zweck verkauft.

Am Ende des Tages der offenen Tür haben wir noch einige Kinder und deren Eltern befragt, was ihnen am besten gefallen hat:

Maria (10 Jahre alt) und ihr Bruder Luca (7 Jahre alt) antworteten:

„Uns haben die Experimente am besten gefallen, weil es total spannend war, zuzusehen, was passiert. In meiner Grundschule haben wir so etwas noch nie gemacht.“

Thorsten (45 Jahre alt) mit seiner Tochter (10 Jahre alt):

„Eindeutig das schöne Café, aber auch die Freundlichkeit der Lehrer, die auf jede Frage eine Antwort parat hatten.“

Auf die Frage, ob seine Tochter auf die Schule kommen wird, sagte er :

„Mein Kind darf es selber entscheiden“.

Insgesamt haben wir nur positive Rückmeldungen auf unsere Fragen bekommen, woraus wir schließen, dass dieses Jahr der Tag der offenen Tür wieder sehr gut gelungen ist.

Tag der offenen Tür am Immanuel-Kant-Gymnasium nach Leonie Dressler, Justus Hollatz und Ella Berghausen

Der 16.01.16; der dritte Samstag im neuen Jahr. Für manche Leute ein ganz normaler Samstag. Doch für das Immanuel-Kant-Gymnasium, kurz IKG, war es der Tag, an dem sich die Schule vorstellen konnte.

Am Tag der offenen Tür kamen potenzielle neue Fünftklässler aus den Hamburger Grundschulen. Sie schauten sich die Schule an, damit ihnen die Entscheidung, auf welche weiterführende Schule sie wechseln wollen, leichter fällt. Alle weiterführenden Schulen stellen sich an einem Samstag im Januar den kritischen Blicken der Viertklässler und deren Eltern. Am 16.01.16 war das IKG dran. Von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr konnten alle das IKG besichtigen.
Am Tag der offenen Tür stellten Lehrer ihre Fächer vor, der Schulleiter hielt eine Rede und es gab viele Angebote zu den einzelnen Fächern. Außerdem gab es ein Elterncafé, in dem sich aber nicht nur Eltern aufhielten, und Austellungen zu Kunstprojekten und anderen Projekten.
Eine neunte Klasse war mit dabei und hat ein paar Eindrücke gesammelt.

Um 11.00 Uhr hielt Herr Törper, der Schulleiter, eine Rede. Danach führten Schülergruppen aus unterschiedlichen Klassen kleine Szenen und Lieder vor. Diese kamen bei den Zuschauern sehr gut an. Stellwände mit Projekten wie 'Schenke eine Ziege' oder 'Schüler machen Zeitung' und Bilder der Kunstkurse wurden ausgestellt. Auch das Schulsprecherteam und der Schulverein hatten einen eigenen Stand mit Infomaterial. Außerdem wurden Jahresberichte verkauft. Die Aula war wohl auch der meist besuchte Ort am Tag der offenen Tür.

Doch auch in der Sporthalle war viel los. Vor allem die Schüler hatten viel Spaß beim Ausprobieren der Waveboards und anderer Sportgeräte. Ein paar Mitglieder der Basketballgruppe Hamburg Sharks halfen beim Basketballspielen, zeigten, wie es geht, und boten sich als Spielpartner an. Ein paar Kinder wollten sogar dem Verein beitreten. Es wurde viel gelacht, gerufen und gelaufen. Herr Muñoz, der betreuende Lehrer, unterhielt derweil die wartenden Eltern und beantwortete deren Fragen.

Im Nordflügel, Südflügel und im Fachraumgebäude wurden zu den einzelnen Fächern Aktionen angeboten. Im Selbstlernzentrum wurde zum Fach PGW ein Politik-Quiz gespielt, eine siebte Klasse hat selbst ausgedachte, spanische Dialoge vor den Eltern und Kindern vorgeführt und auch der bilinguale Unterricht, der das Aushängeschild des IKGs ist, erfreute sich einer großen Nachfrage. Im Musikraum konnte man Instrumente wie Klavier, Keyboard oder Geige ausprobieren.

All diese Angebote kamen bei den Besuchern gut an. Alle Personen, die wir befragt haben, hatten nur positive Anmerkungen. Auch die mitwirkenden Schüler und Lehrer hatten Spaß beim Vorführen, Zeigen und Erklären.

Hoffen wir, dass wir mit diesem Tag vielen Kindern das Immanuel-Kant-Gymnasium von seiner besten Seite zeigen konnten.

Tag der offenen Tür am Immanuel-Kant-Gymnasium nach Emily Levin, Benita Wadel und Alessio Milewski

Am verschneiten, kalten Samstag, den 16.01.2016, konnten die Viertklässler, die nach den Sommerferien auf eine weiterführende Schule versetzt werden, das IKG besichtigen und Eindrücke sammeln, damit sie entscheiden können, ob sie auf diese Schule gehen wollen.

Die Kinder und deren Eltern wurden in der Aula mit einem wunderschönen Empfang begrüßt. Dort wurden unter anderem die Lehrer, die die fünften Klassen voraussichtlich unterrichten werden, vorgestellt. Außerdem war dort eine Präsentation über die Zukunft, Gegenwart und die Vergangenheit und ein kleines Schauspiel, das von der Theater-AG vorher gut einstudiert wurde.
Nach der freundlichen Begrüßung hatten die Kinder eine große Auswahl von Angeboten, die sie ausprobieren konnten.

Falls man beim Besichtigen Hunger bekam, hatte man eine große Auswahl an Essen.
Auf dem Weg vom Südflügel zum Fachraumgebäude wurden leckere Pommes-Frites verkauft. Das Geld wird demnächst an ein Flüchtlingsheim gespendet.
Im Fachrraumgebäude und im Nordflügel wurden Crêpes verkauft.
Kuchen konnte man in der Aula für wenig Geld erwerben.

Wir sind herumgegangen und haben einige Besucher gefragt, wie ihnen der Tag der offenen Tür gefallen hat. Darauf antworteten die Befragten:
„Mir gefällt es wirklich sehr gut. Die Schule ist wirklich schön aufgebaut und sie sieht wirklich toll aus!“
„Wir haben uns letzte Woche eine andere Schule angeschaut, aber das IKG ist viel schöner.“
„Ich will unbedingt auf diese Schule gehen!“

Am beliebtesten waren die Stationen in der Sporthalle und im Chemieraum. In der Sporthalle wurde unter anderem Badminton, Hockey und Volleyball gespielt. Im Chemieraum wurden viele interessante Experimente gemacht. Dort konnte man sehen, wie die Farbe einer Flamme sich durchs Hinzufügen verschiedener Stoffe in Pulverform verändert.

Alles in allem kann man sagen, dass den Besuchern und potenziellen neuen Schülern der Tag der offenen Tür hier am IKG sehr gut gefallen hat. Alle haben viele positive Eindrücke gesammelt, weshalb die Chance hoch ist, dass viele Kinder sich dafür entscheiden, auf unsere Schule zu gehen.
„Diese Schule ist mein absoluter Favorit!“, erzählte ein kleines Mädchen mit einem großen Lächeln im Gesicht.

Tag der offenen Tür am Immanuel-Kant-Gymnasium nach Chiara Krug von Nidda, Niklas Pessel, Paul Erb, Lennart von der Ohe und Pia von den Benken

Der Tag der offenen Tür ist immer einmal im Jahr für die neuen Schüler. Jede Klasse, die bereits auf dem IKG ist, wird dazu animiert, einen Stand zu machen. Das sind in diesem Jahr z.B. Essensverkäufe, Unterrichtsstunden zum Mitmachen, wie z.B. Englisch, Chemie und Kunst. Dort werden Aufgaben gelöst oder Spiele gespielt. Jeder Lehrer ist für eine Station zuständig, manchmal arbeiten Lehrer auch zusammen.

Am beliebtesten bei Schülern sind die Versuche, die im Bereich Chemie durchgeführt werden. In diesem Jahr gibt es dort Feuerwerk und Flammenfärbung zu sehen. Auch für Leute, die an Musik interessiert sind, haben wir dieses Jahr ein tolles Programm vorbereitet. Diese können Musikinstrumente wie Geige, Klavier, Trommeln ausprobieren oder mit Boomwhackern musizieren. Ein anderes, sehr interessantes Fach ist Informatik (Robotik). Dort kann man dieses Jahr Autos bauen und mit ihnen fahren. An unserer Schule werden ab der 6. Klasse Fremdsprachen unterrichtet. Die Schüler können zwischen drei verschiedenen Sprachen wählen. Diese sind Spanisch, Französisch und Latein. Damit die Schüler jetzt schon mal Eindrücke sammeln können, werden diese Fächer auch am Tag der offenen Tür vorgestellt.

Am Anfang gibt es einen Empfang in der Aula. Dort werden einerseits grundlegende Informationen über die Schule erläutert, wie z.B. welche Lehrer unterrichten und wie viele Räume es gibt. Andererseits stellt der Schulleiter die Lehrer der neuen fünften Klassen vor.

Wir haben ein paar Leute zu der Frage interviewt, wie es ihnen bisher beim Tag der offenen der Tür gefallen hat. Einige sagten, dass alles sehr interessant gestaltet wurde. Außerdem finden andere, dass die Schüler und Lehrer freundlich und offen sind. Die beliebtesten Stationen bei den Eltern waren Chemie und die Sporthalle.

Letztendlich kann man sagen, dass alle sich hier am IKG sehr viel Mühe geben, den Tag sehr schön zu gestalten, damit die Eltern mit ihren Kindern einen guten Eindruck von unserer Schule in Erinnerung behalten.

Wir sagen danke für die Reportagen und hoffen Ihnen hat das Lesen auch so viel Spaß gemacht.